Interviews mit Zen-Praktizierenden

 

« Ein Weg der Hoffnung », (Pascal, 31)

Wie bist du zur Zen-Meditation gekommen?

 Ich habe zunächst mit Mindfulness angefangen. Das war an einem Punkt in meinem Leben, an dem ich nicht mehr wusste, wohin es mit mir weiter gehen sollte und an dem ich mich sehr schlecht fühlte. Da habe ich eine Art Ausbildung zur Mindfulness begonnen. Die Tatsache, sich einfach hinzusetzen und sich selbst zu studieren, ohne dabei viel anderes zu tun, hat mich schwer beeindruckt. Nach Abschluss dieser Ausbildung hätte ich gerne weiter praktiziert, aber es gab keine Gruppe in der Nähe, in der ich regelmäßig hätte weiter meditieren können. Daher hat mir meine Lebensgefährtin den Zen empfohlen. Das habe ich dann ausprobiert und fand es sehr bereichernd, deshalb habe ich weiter gemacht.

Praktizierst du in einem Dojo?

 Ja. Am Anfang haben wir es zu Hause versucht und manchmal mache ich es noch heute, wenn ich von der Arbeit komme. Aber es ist viel leichter, wenn man sich sagt, man geht ein oder zweimal die Woche ins Dojo, denn dort trifft man andere Leute. Ich glaube, die Gruppe ist immer stärker als der Einzelne. Außerdem bekommt Zen in einem Dojo eine Struktur und …. es kostet nicht viel.

Welche Erfahrungen machst du bei Zazen?

 Ziemlich erstaunliche, angesichts der Einfachheit dieser Meditationsform. Wenn man zu jemandem sagt : « Setz dich mal 40 Minuten hin », dann kann er damit wahrscheinlich nichts anfangen. Es passiert aber dabei wirklich eine ganze Menge.

Als erstes : sich bewusst werden. Du schaust nach innen, du beobachtest dich und siehst, was in dir vorgeht und so lernst du dich selbst kennen. Jeder hat Spannungen, Sorgen, aus dem Bewusstsein Verdrängtes, was aber nach wie vor da ist und an die Oberfläche steigt. Unsere negativen Reaktionen kommen häufig vom fehlenden Bewusstsein dessen, was uns im Inneren bewegt.

Ein weiterer Punkt (und hier handelt es sich um eine alte philosophische Einsicht) : das Akzeptieren-lernen der Dinge. Manchmal ist man frustriert von Veränderungen im Leben. Wenn man aber die Unbeständigkeit akzeptiert, kann man selbst Dinge verändern. Das ist echt super.

Wenn man das Gegebene akzeptiert, bekommt man sein Leben besser in den Griff. Du verschleuderst deine Energie nicht durch Dinge, die sich gegen den Strom stellen, sondern du bewegst dich mit dem Strom der Dinge.

Welche Rolle spielt Zazen in der heutigen Gesellschaft für dich?

 Im Ganzen betrachtet ist die Situation unserer Zivilisation katastrophal. Die Leute leben für den Konsum, für die sozialen Netze, für das Anhäufen von Besitz, für mehr Annehmlichkeiten…. Aber das macht sie nicht glücklich.

Ich glaube, dass ein spiritueller Zerfall stattgefunden hat. Das Christentum hat ein Problem, weil seit 250 Jahren kaum ein großer Denker mehr daran glaubt. In der westlichen Welt und besonders in Europa haben wir mit der Tradition gebrochen, nichts wird mehr ernst genommen. Und man hält dann den Konsum, die Bequemlichkeit für Freiheit, aber jeder ist nur noch mit sich selbst beschäftigt und das schafft Neurosen. Allerdings hat das alles keinen Bestand angesichts des Todes, denn trotz alledem werden wir eines Tages sterben. Man muss sich also dem Tod wirklich stellen und sich nicht sagen: « Nein, ich schaue fern und will nicht an den Tod denken. » So kann man natürlich leben, aber ich habe den Eindruck, dass das Fernöstliche wie Zen oder Buddhismus für die Europäer wichtig ist. Es fällt ihnen leichter, das ernst zu nehmen, weil ein wenig feierlich ist.

Zen ist eine Übung, eine Arbeit an sich selbst. Auch wenn die anderen schlecht denken oder handeln, fang immer zuerst bei dir selbst an. Und das, was du lernst, dein Wohlbefinden, wird sich positiv auf deine Umgebung auswirken. Das ist völlig klar, denn wir sind alle miteinander verbunden. Ich finde, dass die Zen-Meditation wirklich ein Weg der Hoffnung ist.

« Es ist gut, Vertrauen zu haben. » (Thomas, 47)

Was hat dich zur Zen-Meditation gebracht ?

 Das Lesen über den Buddhismus. Ich bin auf ein Buch über die Geschichte Buddhas und die Vier edlen Wahrheiten gestoßen, das war für mich eine Offenbarung. Daraufhin habe ich mich gefragt, was ich zu tun hätte, und ich habe mehrere Gruppen der verschiedenen Buddhismus-Schulen besucht und Zen entsprach mir am ehesten.

Erinnerst du dich noch an dein erstes Zazen ?

 Ja, das war vor 7 Jahren in einem Dojo. Eine wahre Entdeckung! Vor dem Zazen gab es eine Einführung, bei der Sitzhaltung und Atmung erklärt wurden. Danach gab es Zazen für alle.

Mein erstes Zazen war schmerzhaft, da mein Körper nicht daran gewöhnt war. Aber mir war schnell klar, dass die körperlichen Schmerzen nur vorübergehend waren und dass ich regelmäßig praktizieren müsste, um sie zu überwinden. Mit der Zeit wurde es dann einfacher.

Wie praktizierst du heute ?

 Für mich allein zu Hause, und auch im Dojo, um den Kontakt mit der Sangha zu pflegen. Da die Körperhaltung sich ständig verändert, ist es gut, sie korrigieren zu lassen. Beim Studium des Zen-Buddhismus schätze ich sehr den Austausch mit den anderen. Und Sesshins bieten die Möglichkeit sich mit einem Meister auszutauschen.

Welche Rolle spielt dein Meister für dich ?

 Es hat lange gedauert, bis ich meinen Meister gefunden habe. Ich habe Sesshins und Sommercamps mit verschiedenen Meistern besucht und habe mich gefragt, welcher der richtige für mich wäre. Mir ist klar geworden, das meine Zenpraxis durch einen Meister bereichert würde.

Der Meister ist für mich jemand, dem ich folgen kann…. Leider begegne ich ihm nicht oft, nur zwei bis dreimal im Jahr.

Warum paktizierst du weiter Zazen?

 Für mich ist Zen wie eine Reise, ein Weg. Die Zazenpraxis hilft mir, mir meiner Illusionen und Anhaftungen bewusst zu werden, aber das braucht Zeit. Es ist aber ein Weg der Befreiung für mich, deshalb gehe ich ihn auch heute noch weiter.

Welchen Einfluss hat Zen auf deinen Alltag ?

Zen ist in meinem Leben immer präsent. Ich beobachte an mir, dass ich mich stärker engagiere, auch wenn das nicht immer einfach ist. Dank meiner regelmäßigen Praxis ist mein ganzes Handeln vom Zen bestimmt.

Zen hat mir durch eine Trauer hindurch geholfen. Heute betreue ich meinen alten Vater, den das Alter stark verändert hat. Früher wäre es schwer für mich gewesen, diese Veränderung zu akzeptieren.

Was würdest du jemandem raten, der anfängt Zazen zu praktizieren ?

 Für Anfänger ist es wichtig, Vertrauen zu haben, denn es ist ein Weg, der am Anfang nicht leicht ist. Wir sind es gewohnt, Dinge mit Blick auf einen zukünftigen Zweck zu tun, wobei die Zazenpraxis sich nur auf die Gegenwart beschränkt. Ich habe einige Zeit gebraucht, um zu verstehen, dass es ein Weg ist und dass ich nicht eine Stunde ins Dojo gehe und dann ist Zazen vorbei. Es gibt viele Aspekte des Zen, die es im Alltag umzusetzen gilt.

«Ich habe meinen inneren Frieden gefunden » (Sarah, 31)

Wie bist du zum Zen gekommen ?

 Ich habe vor einigen Jahren mit der Zen-Meditation angefangen, nachdem ich mich gefragt hatte, was eigentlich meine inneren Werte seien. Damals hatte ich nach einer Möglichkeit gesucht, meinem Inneren auf den Grund zu gehen und einen Weg für die Zukunft zu finden. Denn ich durchlebte gerade eine schwierige Zeit. Da ich in der Nähe eines Dojos wohnte, habe ich dort eine Einführung mitgemacht und bin dann hin und wieder zum Zazen gegangen. Heute bin ich regelmäßig einmal die Woche dort.

Zu Beginn kamen mir einige Dinge seltsam vor, zum Beispiel die Zeremonien oder die Sitzposition mit dem Gesicht zur Wand oder auch die schwarze Kleidung. Das war ganz anders als die Meditation, die ich von früher kannte und ich hatte eigentlich etwas anderes erwartet. Für mich bedeutete Medidation mehr Öffnung zur Welt, warum also in Richtung Wand sitzen? Heute stellt sich mir diese Frage nicht mehr : selbst mit dem Gesicht zur Wand bin ich mit den anderen verbunden.

Was hat sich für dich seitdem verändert?

 Ich habe mich besser kennen- und verstehen gelernt. Ich glaube, ich bin heute achtsamer mit anderen und habe einen besseren Kontakt zu meiner Umgebung. Ich habe inneren Frieden gefunden und ich schaffe es besser mit anderen zu arbeiten und ihnen zu helfen.

Welchen Einfluss hat Zen auf deinen Alltag ?

 Zen hilft mir enorm im Alltag. Ich bin den ganzen Tag wirklich sehr in Anspruch genommen, renne von einem Termin zum nächsten. Zen bedeutet für mich Pause zu machen und ist eine Art Lebensprinzip geworden.

Auch im Berufsleben habe ich an Entscheidungssicherheit gewonnen. Wir haben viele Projekte mit anderen Firmen und ich denke langfristiger und mehr an die Konsequenzen meiner Entscheidungen, denn Zen ist ja ein « langfristiger » Weg !

« Leitfaden in meinem Leben ». (Albert, 47)

Warum machst du Zazen ?

Ich mache Zazen seit 2 Jahren. Zu dem Zeitpunkt hatte ich gerade eine schwere Krankheit überstanden und in diesem Kontext war ich auf Sinnsuche. Seit meiner Kindheit war ich eher christlich orientiert, wie viele Menschen in unseren Breitengraden. Vor zwei Jahren hat eine Freundin mich dann zu einer Sesshin [Zen-Meditations-Retreat] mitgenommen, was für mich ein einschneidendes Erlebnis war und seitdem praktiziere ich regelmäßig und Zazen ist Bestandteil meines Lebens geworden.

 

Warum kam Zazen für dich zum richtigen Zeitpunkt ?

 Ich würde sagen, dass meine Krankheit den Boden für Zazen bereitet hat. Da diese Krankheit auch anders hätte ausgehen können, hatte ich das Gefühl, ein neues Leben anzufangen und da ist Zazen ein guter Begleiter.

 Hat Zazen dir geholfen, deine Krankheit zu akzeptieren?

Ja, auf jeden Fall. Da die Krankheit wieder ausbrechen kann, hilft mir Zazen sehr dabei, diese Prognose so angstfrei wie möglich zu bewältigen.

Hat Zazen für dich auch Einfluss auf das gesellschaftliche Leben, bei deiner Arbeit, zum Beispiel, oder in deinem Alltag, im Kontakt mit der Familie oder mit Freunden ?

Ich versuche, neben dem wöchentlichen Meditieren im Dojo jeden Tag 30 Minuten zu Hause zu praktizieren und das macht sich mittlerweile für mich bemerkbar, z.B. in meiner Art auf Leute zuzugehen, zu leben, mit Konflikten umzugehen. Außerdem bin ich jemand, der eher kopflastig ist und viele Dinge zuerst mit dem Verstand angeht, und dank der Zazenpraxis schaffe ich es leichter, zum Beispiel, spontaner mit anderen umzugehen und meiner Intuition zu folgen.

Welche anderen Lebensthemen werden bei dir von Zazen noch berührt, zum Beispiel wenn du an die großen Krisen unserer Zeit denkst?

Ich habe eine Art Grundvertrauen ins Leben, und das schon seit langer Zeit, so dass ich eigentlich meistens angstfrei an die Zukunft denken kann. Dieses Vertauen war vielleicht früher transzendenter und ist für mich heute durch Zazen mehr geerdet, würde ich sagen.

Eine aktuelle Krise, die in Nordfrankreich, wo ich lebe, besonders präsent ist, ist die Migration. Ich versuche, in meinem Umfeld zu helfen, z.B.Wohnungssuchende zu beherbergen, aber auch das ist eigentlich etwas, was mir schon vor dem Kontakt mit Zazen wichtig war.

Erwartest du etwas Bestimmtes von deiner Zazenpraxis ?

Ich erwarte, dass mich Zazen im Leben weiter trägt, so wie es mich bis jetzt getragen hat.

Wie weit mein Engagement gehen wird, wird sich zeigen. Ich habe zum Beispiel gerade angefangen, Stiche zum Rakusu-Nähen zu üben. Inwiefern daraus irgendwann ein Rakusu wird, wird man sehen. Ich war als Kind und als Jugendlicher ganz fest in eine christliche Gemeinde eingebunden, ich glaube, das lässt mich heute eher davor zurück schrecken, mich neu in ein System zu integrieren. Was nicht heißen soll, dass ich den Eindruck habe, beim Zazen in ein Korsett gezwängt zu werden. Die Frage der Reichweite des Engagements (z B. in Form von Ordination) habe ich für mich noch nicht abschließend beantwortet.

« Ein Meister gibt unserer Praxis Kohärenz » (Isabelle, 45)

Warum praktizierst du Zazen ?

Im Zen fand ich die Summe vieler meiner Intuitionen vereinigt und er hat mich innerlich befreit.

Zum Beispiel hatte ich häufig das Gefühl, in der Gesellschaft nicht so recht meinen Platz zu finden, sozialem und familiärem Druck und Konditionierungen ausgesetzt zu sein, von denen ich mich nur schwer befreien konnte. Ich hatte also ständig das Gefühl, nicht die Rolle zu spielen, die man von mir erwartete.

Durch meine Zen-Praxis habe ich gemerkt, dass ich so sein durfte, wie ich war und ruhig meiner Intuition folgen durfte und mich harmonisch von meinen Konditionierungen befreien konnte. Im Zen habe ich die Freiheit gefunden, Entscheidungen zu treffen und zu ihnen zu stehen, ohne völlig gegen oder für etwas eingenommen zu sein, sondern in Einklang mit meinen tiefen Überzeugungen.

Was mich auch interessiert, ist die kreative Seite des Zen : Ich kann meinen persönlichen inneren Weg schaffen, was einer der Gründe ist, warum ich bis heute beim Zen geblieben bin. Früher habe ich andere Meditationsformen ausprobiert und jahrelang viel Yoga gemacht. In gewisser Weise hat mich die Yoga-Meditation auf « den Weg » gebracht, aber sie ging mir nicht tief genug, sie war mir nicht « radikal » genug.

Was ist an der Zen-Praxis « radikal » ?

Die Tatsache, mit dem Gesicht zur Wand zu sitzen, was einen völlig dekonditioniert; so ist man mit sich ganz allein, da kann man sich nichts mehr vormachen. Und die Unterweisungen geben Orientierungshilfe.

Dazu kommt noch der Austausch mit den anderen. Die Sangha, die Gruppe der Praktizierenden, hat mich hier ziemlich überrascht. Ich hatte mir Zazen als etwas Einsames vorgestellt, musste aber im Laufe der Zeit feststellen, dass das gar nicht stimmte. Alles, was wir lernen, äußert sich auch in den Interaktionen innerhalb der Sangha. In dieser Art organischem Netz zwischen Meister, Schülern, Unterweisung und Praxis, das die Sangha ausmacht, entsteht eine Art von interaktivem Energiestrom, der unsere Praxis trägt. Mich jedenfalls hat er getragen und tut dies noch immer.

Praktizierst du in einem Dojo?

Ja, einmal pro Woche, und manchmal auch zu Hause, vor allem in den Ferien. Alleine unterwegs zu sein hat seine Grenzen. Ich fand das Praktizieren in der Gruppe organischer und außerdem bewahrt uns eine solche Struktur davor, uns zu verirren. Die Sangha hilft uns dabei, aus unserem Ego herauszutreten, was ein wichtiger Aspekt ist.

Stößt du beim Zazen auf Hindernisse ?

Wenn ich etwas gelernt habe, dann dies : Wenn ein Hindernis zum ersten Mal auftritt, hält man es für unüberwindbar. Aber nach und nach bemerkt man, dass sich schließlich alles auflöst.

Am Anfang fiel es mir sehr schwer, konzentriert zu bleiben. Auch körperliche Widerstände sind da wie Knoten, die man zu lösen versucht. Am Anfang versucht man diese Probleme mit dem Verstand zu lösen, aber je mehr man dies tut, umso mehr schließt man sich in diesen Problemen ein. Ich habe gelernt, diese Hindernisse durch die Praxis zu überwinden und dass die Praxis mich trägt, weil sie mir erlaubt, Hindernisse zu überwinden.

Ist der Begriff «Meister» für dich von Bedeutung?

Absolut. Einige Jahre lang habe ich als «freies Elektron» praktiziert: Ich war ständig in verschiedenen Dojos unterwegs und habe so verschiedene Praxis-Stile kennen gelernt. Ich war nicht bewusst auf der Suche nach einem Meister, und es war völlig in Ordnung so. Dann habe ich einen Meister, Roland Rech, getroffen, dessen Praxis Fragen in mir beantwortet hat, derer ich mir nicht einmal bewusst war. Nach einem Tag Zazen mit ihm empfand ich eine innere Harmonie, die ich  bis dahin noch nie erlebt hatte.

Ein Meister gibt unserer Praxis Kohärenz. Seine Praxis nährt unsere Praxis und umgekehrt – zumindest hoffe ich das. Es besteht eine Beziehung, die dafür sorgt, dass, selbst wenn man anderswo oder mit jemand anderem praktiziert, man sich mit der Praxis seines Meisters verbindet. Und das ist für mich das Wesentliche.

Hat Zen Einfluss auf dein Leben in der Gesellschaft?

Ja. Allein schon, wenn man von einer Sesshin nach Hause kommt, ist man sehr kontaktfreudig und den andern gegenüber aufgeschlossener. Man reagiert schneller und angemessener. Meine beruflichen und privaten Beziehungen werden harmonischer. Ich habe auch bemerkt, dass Zen mit seiner Betonung des Mitgefühls hilft, andere zu tragen, was unsere zwischenmenschlichen Beziehungen belebt, besonders zu Menschen in schwierigen Situationen.

Eric Tcheou Paysage 5

Tags: NL 28

Drucken E-Mail

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.